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Business Intelligence Nachrichten:

27.01.2009
Microsoft PerformancePoint Panne...
(Computerwoche)

 
all seriousness aside

do you know of a mouse that doesn't like cheese?

Zeit für eine kleine Pause : die nicht ganz ernst gemeinte Seite im Business-Intelligence-Alltag.

Lachen ist die beste Medizin. Auch wenn unser Business die allerhöchste Ernsthaftigkeit erfordert, heißt das noch lange nicht, dass wir den Humor verloren haben.

Geben Sie gern hier Ihre BI-Lieblingswitze oder Ihre schönste Projektanekdote ein. Wir veröffentlichen sie nach Wunsch anonym oder auch mit Ihrem Namen.


Ein Schäfer hütet an einem Flussufer seine große Schafherde.

Da taucht in einer riesigen Staubwolke ein nagelneuer Jeep Cherokee auf und hält neben ihm. Der Fahrer - ein junger Mann in Brioni-Anzug, Cerutti-Schuhen und mit Ray-Ban-Sonnenbrille - steigt aus und fragt den Schäfer: „Wenn ich errate, wie viele Schafe Sie haben, bekomme ich dann eins?”

Der Schäfer schaut erst den jungen Mann an, dann seine unübersehbare Schafherde und willigt ein. Der junge Mann verbindet sein Notebook mit dem Handy, geht im Internet auf eine Nasa-Seite, scannt die Gegend mit einem Satelliten-Navigationssystem, öffnet eine Datenbank und 60 Excel-Tabellen. Schließlich druckt er einen 150-seitigen Bericht auf seinem portablen Drucker, dreht sich zum Schäfer um und sagt: „Sie haben hier 1327 Schafe.”

Der Schäfer: „Stimmt. Suchen Sie sich eins aus!”

Der junge Mann nimmt ein Schaf und lädt es in den Jeep.

Der Schäfer schaut ihm zu und fragt: „Wenn ich Ihren Beruf errate, geben Sie mir mein Schaf dann zurück?” „Ja, warum nicht,” antwortet der junge Mann.

Der Schäfer: „Sie sind Unternehmensberater!”

„Das stimmt”, antwortet der junge Mann, „woher wissen Sie das?”

„Ganz einfach. Erstens kommen Sie hierher, ohne dass Sie jemand gerufen hat. Zweitens wollen Sie dafür bezahlt werden, dass Sie mir etwas sagen, was ich schon weiß. Und drittens haben Sie keine Ahnung von dem, was ich eigentlich mache. Also geben Sie mir jetzt bitte meinen Hund wieder.”


20 Gründe, den Beraterjob an den Nagel zu hängen

1. Du fragst den Kellner nach seiner Kernkompetenz.

2. Du entscheidest dich, deine Familie zu reorganisieren, und rollenbasierte Teambildung, Task-Forces, einen partizipativen Führungsstil und Zielvereinbarungen einzuführen.

3. Du notierst dir private Termine als Marketing- und Akquiseveranstaltungen.

4. Du kannst das Wort „Paradigma" buchstabieren.

5. Du weißt sogar, was es bedeutet.

6. Du schreibst Management-Summaries auf die Rückseite deiner Einkaufszettel.

7. Du glaubst wirklich daran, dass es effizient ist, eine zehn Seiten lange Präsentation zusammen mit sechs Kollegen zu erstellen, die du gar nicht kennst.

8. Du glaubst auch daran, dass ein anderer das Inhaltsverzeichnis dazu schreiben wird.

9. Du glaubst daran, dass du im Leben niemals echte Schwierigkeiten hattest ... es gab lediglich Herausforderungen, Chancen, Issues, großartige Aufgaben, Verbesserungspotenziale und unglücklich geschnittene Prozesse.

10. Du kennst jedes (und zwar wirklich jedes) noch so kleine Clip-Art in Powerpoint.

11. Du erklärst deinem Kundenbetreuer bei der Bank, dass du nicht hoffnungslos verschuldet bist, sondern ein echter „high potential” mit Aussichten auf „out-performing revenues”.

12. Du betrachtest deine Mahlzeiten als notwendige Sekundärprozesse zur Sicherstellung deiner Produktivität.

13. Du bezeichnest deine bessere Hälfte als deinen Co-CEO.

14. Alle deine Geschichten beginnen mit „als wir damals im Projekt bei der Blabla” oder „und dann hatte unser Team diese grandiose Idee mit dem Sabber-Sabber” oder „eines meiner erfolgreichsten Projekte begann, als ich Rhabarber, Rhabarber”.

15. Du glaubst fest daran, dass deine besten, großartigsten und erfolgreichsten Charts jene waren, die in nur fünf Minuten entstanden sind.

16. Du bestehst darauf, noch mehr Markt- und Zielgruppenforschung zu betreiben, bevor du den Produktionsprozess für ein weiteres Kind anstößt.

17. Deine "Deliverables" und Objectives" für Samstag sind Wäsche waschen, Kühlschrank auffüllen, Müll rausbringen, Altpapier entsorgen, Blumen gießen, Einkaufen, Briefkasten ausleeren, Bügeln, Putzen, Koffer auspacken, Koffer für Montag packen, Unterlagen sortieren.

18. Spätestens hier fragst du dich jedes Mal, warum du noch kein Projekt für die strategische Auswahl einer Putzfrau aufgesetzt hast.

19. Nachdem das Budget für eine Putzfrau vom Co-CEO genehmigt wurde, fragst du dich, wie du die Effizienz und die Effektivität deiner türkischen Putzfrau steigern kannst und warum du statt eines Tschador-verhüllten Fleischbergs nicht doch die kleine Thailänderin engagiert hast.

20. Du vereinbarst erfolgsabhängige Einkommensstrukturen mit deiner Putzfrau.


Der berühmte Detektiv Sherlock Holmes und sein griesgrämiger Assistent Dr. Watson bauen während eines Campingausflugs ihr Zelt auf. Mitten in der Nacht rüttelt Holmes Dr. Watson wach.

HOLMES: Watson, schauen Sie rauf zu den Sternen und sagen Sie mir, was Sie aus diesem Anblick folgern?

DR. WATSON: Ich sehe Millionen von Sternen, und wenn es Millionen von Sternen gibt, und wenn auch nur ein paar von denen Planeten besitzen, dann ist es leicht möglich, dass einige Planeten davon unserer Erde ähnlich wären. Und wenn es da draußen ein paar Planeten wie die Erde gibt, dann könnte es auf diesen ebenfalls Leben geben. Außerirdisches Leben!

HOLMES (schüttelt den Kopf): Watson, Sie Idiot! Jemand hat unser Zelt gestohlen!



Am Beispiel des Toasters wird im Internet die Benutzerfreundlichkeit der Produkte weltweit führender High-Tech-Unternehmen vorgestellt:

IBM
Wenn IBM Toaster herstellen würde, dann würden sie riesengroße Toaster bauen, zu denen die Leute das Brot hinbringen müßten, damit es über Nacht getoastet werden könnte. IBM würde den weltweiten Markt für sich in Anspruch nehmen und fünf oder sechs solcher Toaster zum Einsatz bringen.

Xerox
Wenn Xerox Toaster herstellen würde, könnte man entweder ein- oder zweiseitig toasten, und alle nachfolgenden Scheiben würden heller und heller werden. Aber der Toaster würde das Brot für Sie auch pressen.

Oracle
Wenn Oracle Toaster herstellen würde, dann würden sie behaupten, ihr Toaster wäre mit allen Marken und Arten von Brot kompatibel, aber wenn Sie ihn zu Hause haben, werden Sie feststellen, daß die Backmaschine noch in der Entwicklung steckt, die Croissant-Extension in drei Jahren kommen wird und das gesamte Gerät nur Rauch erzeugt.

Sun
Wenn Sun Toaster herstellen würde, dann würde der Toast oft verbrennen, aber sie würden eine hervorragende Tasse Java bekommen.

Microsoft
Wenn Microsoft Toaster herstellen würde, müssten Sie jedes Mal, wenn sie einen Laib Brot kaufen, einen Toaster erstehen. Sie müssten den Toaster nicht mitnehmen, aber Sie müssten ihn in jedem Falle bezahlen. ToasterXP würde 15.000 kg wiegen (dadurch benötigt er einen verstärkten Stahlboden), so viel Elektrizität verbrauchen, wie für die Versorgung einer kleinen Stadt nötig ist, und 95 Prozent des Platzes in Ihrer Küche einnehmen. Microsoft würde behaupten, dies sei der erste Toaster, der Ihnen die Möglichkeit gibt, zu kontrollieren, wie hell oder dunkel Ihr Toast sein soll, und würde heimlich Ihre anderen Küchengeräte befragen, um herauszufinden, von welchen Hersteller sie sind.

SAP
Wenn SAP Toaster herstellen würde, wäre das Bedienungshandbuch ca. 10.000 Seiten dick, der Toaster hätte 2.500 Schalter, die alle nach exaktem Muster eingeschaltet werden müssten. Ein Team von Basis- und Funktionsunternehmern würde ungefähr ein Jahr brauchen, um den Toaster bestmöglich zu konfigurieren, und dann nochmals sechs Monate, um ihn zu testen. In der Zwischenzeit müsste Ihre gesamte Familie ausgedehnte Ausbildungskurse besuchen, um zu lernen, wie der Toaster zu bedienen ist. Und wenn einmal alles läuft, so werden sie sagen, dann haben Sie den besten Toast der Welt bekommen


Ein SAP-Berater stirbt und steht vor Petrus.
SAP-Berater: „Petrus, warum hast du mich eigentlich schon zu dir gerufen, ich bin doch erst 40 Jahre alt?”
Petrus: „Aber nach dem, was du deinen Kunden schon abgerechnet hast, bist du 132.”

 
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