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Zeit für eine kleine Pause : die nicht ganz ernst gemeinte Seite
im Business-Intelligence-Alltag.
Lachen ist die beste Medizin. Auch wenn unser
Business die allerhöchste
Ernsthaftigkeit erfordert, heißt das noch lange nicht, dass
wir den Humor verloren haben.
Geben Sie gern hier Ihre BI-Lieblingswitze
oder Ihre schönste Projektanekdote ein. Wir veröffentlichen
sie nach Wunsch anonym oder auch mit Ihrem
Namen.
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| Ein Schäfer hütet an einem Flussufer seine große
Schafherde.
Da taucht in einer riesigen Staubwolke
ein nagelneuer Jeep Cherokee auf und
hält neben ihm. Der Fahrer - ein
junger Mann in Brioni-Anzug, Cerutti-Schuhen
und mit Ray-Ban-Sonnenbrille - steigt aus
und fragt den Schäfer: „Wenn
ich errate, wie viele Schafe Sie haben,
bekomme ich dann eins?”
Der Schäfer schaut erst den jungen
Mann an, dann seine unübersehbare
Schafherde und willigt ein.
Der junge Mann verbindet sein
Notebook mit dem Handy, geht
im Internet auf eine Nasa-Seite, scannt
die Gegend
mit einem Satelliten-Navigationssystem, öffnet
eine Datenbank und 60 Excel-Tabellen.
Schließlich druckt er einen 150-seitigen
Bericht auf seinem portablen Drucker,
dreht sich zum Schäfer um und
sagt: „Sie haben hier 1327 Schafe.”
Der Schäfer: „Stimmt.
Suchen Sie sich eins aus!”
Der junge Mann nimmt ein Schaf und
lädt es in den Jeep.
Der Schäfer schaut ihm zu und
fragt: „Wenn ich Ihren Beruf
errate, geben Sie mir mein Schaf dann
zurück?” „Ja, warum
nicht,” antwortet der junge Mann.
Der Schäfer: „Sie sind
Unternehmensberater!”
„Das stimmt”, antwortet
der junge Mann, „woher wissen
Sie das?”
„Ganz einfach. Erstens kommen
Sie hierher, ohne dass Sie jemand
gerufen hat. Zweitens wollen Sie dafür bezahlt werden, dass Sie
mir etwas sagen, was ich schon weiß.
Und drittens haben Sie keine Ahnung
von dem, was ich eigentlich mache.
Also geben Sie mir jetzt bitte meinen
Hund wieder.” |
20 Gründe, den Beraterjob an den Nagel
zu hängen
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1. Du fragst den Kellner nach seiner Kernkompetenz.
2. Du entscheidest dich, deine Familie
zu reorganisieren, und rollenbasierte
Teambildung, Task-Forces, einen partizipativen
Führungsstil und Zielvereinbarungen
einzuführen.
3. Du notierst dir private Termine
als Marketing- und Akquiseveranstaltungen.
4. Du kannst das Wort „Paradigma" buchstabieren.
5. Du weißt sogar, was es bedeutet.
6. Du schreibst Management-Summaries
auf die Rückseite deiner Einkaufszettel.
7. Du glaubst wirklich daran, dass
es effizient ist, eine zehn Seiten lange
Präsentation zusammen mit sechs
Kollegen zu erstellen, die du gar nicht
kennst.
8. Du glaubst auch daran, dass ein
anderer das Inhaltsverzeichnis dazu
schreiben wird.
9. Du glaubst daran, dass du im Leben
niemals echte Schwierigkeiten hattest
... es gab lediglich Herausforderungen,
Chancen, Issues, großartige Aufgaben,
Verbesserungspotenziale und unglücklich
geschnittene Prozesse.
10. Du kennst jedes (und zwar wirklich
jedes) noch so kleine Clip-Art in Powerpoint.
11. Du erklärst deinem Kundenbetreuer
bei der Bank, dass du nicht hoffnungslos
verschuldet bist, sondern ein echter „high
potential” mit Aussichten auf „out-performing
revenues”.
12. Du betrachtest deine Mahlzeiten
als notwendige Sekundärprozesse
zur Sicherstellung deiner Produktivität.
13. Du bezeichnest deine bessere Hälfte
als deinen Co-CEO.
14. Alle deine Geschichten beginnen
mit „als wir damals im Projekt
bei der Blabla” oder „und
dann hatte unser Team diese grandiose
Idee mit dem Sabber-Sabber” oder „eines
meiner erfolgreichsten Projekte begann,
als ich Rhabarber, Rhabarber”.
15. Du glaubst fest daran, dass deine
besten, großartigsten und erfolgreichsten
Charts jene waren, die in nur fünf
Minuten entstanden sind.
16. Du bestehst darauf, noch mehr
Markt- und Zielgruppenforschung zu betreiben,
bevor du den Produktionsprozess für
ein weiteres Kind anstößt.
17. Deine "Deliverables" und
Objectives" für Samstag sind
Wäsche waschen, Kühlschrank
auffüllen, Müll rausbringen,
Altpapier entsorgen, Blumen gießen,
Einkaufen, Briefkasten ausleeren, Bügeln,
Putzen, Koffer auspacken, Koffer für
Montag packen, Unterlagen sortieren.
18. Spätestens hier fragst du
dich jedes Mal, warum du noch kein Projekt
für die strategische Auswahl einer
Putzfrau aufgesetzt hast.
19. Nachdem das Budget für eine
Putzfrau vom Co-CEO genehmigt wurde,
fragst du dich, wie du die Effizienz
und die Effektivität deiner türkischen
Putzfrau steigern kannst und warum du
statt eines Tschador-verhüllten
Fleischbergs nicht doch die kleine Thailänderin
engagiert hast.
20. Du vereinbarst erfolgsabhängige
Einkommensstrukturen mit deiner Putzfrau.
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Der berühmte Detektiv Sherlock Holmes
und sein griesgrämiger Assistent Dr. Watson
bauen während eines Campingausflugs ihr
Zelt auf. Mitten in der Nacht rüttelt Holmes
Dr. Watson wach.
HOLMES: Watson, schauen Sie rauf zu den
Sternen und sagen Sie mir, was Sie aus diesem
Anblick folgern?
DR. WATSON: Ich sehe Millionen von Sternen,
und wenn es Millionen von Sternen gibt, und
wenn auch nur ein paar von denen Planeten
besitzen, dann ist es leicht möglich,
dass einige Planeten davon unserer Erde ähnlich
wären. Und wenn es da draußen ein paar Planeten
wie die Erde gibt, dann
könnte es auf diesen ebenfalls Leben
geben. Außerirdisches Leben!
HOLMES (schüttelt den Kopf): Watson,
Sie Idiot! Jemand hat unser Zelt gestohlen!
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Am Beispiel des Toasters wird im Internet
die Benutzerfreundlichkeit der Produkte weltweit
führender High-Tech-Unternehmen vorgestellt:
IBM
Wenn IBM Toaster herstellen würde, dann
würden sie riesengroße Toaster
bauen, zu denen die Leute das Brot hinbringen
müßten, damit es über Nacht
getoastet werden könnte. IBM würde
den weltweiten Markt für sich in Anspruch
nehmen und fünf oder sechs solcher Toaster
zum Einsatz bringen.
Xerox
Wenn Xerox Toaster herstellen
würde, könnte man entweder ein-
oder zweiseitig toasten, und alle nachfolgenden
Scheiben würden heller und heller werden.
Aber der Toaster würde das Brot für
Sie auch pressen.
Oracle
Wenn Oracle Toaster herstellen
würde, dann würden sie behaupten,
ihr Toaster wäre mit allen Marken und
Arten von Brot kompatibel, aber wenn Sie
ihn zu Hause haben, werden Sie feststellen,
daß die Backmaschine noch in der
Entwicklung steckt, die Croissant-Extension
in drei Jahren kommen wird und das gesamte
Gerät nur Rauch erzeugt.
Sun
Wenn Sun Toaster herstellen würde, dann
würde der Toast oft verbrennen, aber
sie würden eine hervorragende Tasse
Java bekommen.
Microsoft
Wenn Microsoft Toaster herstellen
würde, müssten Sie jedes Mal,
wenn sie einen Laib Brot
kaufen, einen Toaster erstehen.
Sie müssten
den Toaster nicht mitnehmen,
aber Sie müssten
ihn in jedem Falle bezahlen.
ToasterXP würde
15.000 kg wiegen (dadurch
benötigt
er einen verstärkten Stahlboden), so viel
Elektrizität verbrauchen, wie für
die Versorgung einer kleinen
Stadt nötig
ist, und 95 Prozent des Platzes
in Ihrer Küche einnehmen. Microsoft
würde
behaupten, dies sei der erste
Toaster, der Ihnen die
Möglichkeit
gibt, zu kontrollieren, wie
hell oder dunkel Ihr Toast
sein soll, und würde heimlich Ihre
anderen Küchengeräte
befragen, um herauszufinden,
von welchen Hersteller sie sind.
SAP
Wenn SAP Toaster herstellen würde, wäre
das Bedienungshandbuch ca. 10.000 Seiten
dick, der Toaster hätte 2.500 Schalter,
die alle nach exaktem Muster eingeschaltet
werden müssten. Ein Team von Basis-
und Funktionsunternehmern würde ungefähr
ein Jahr brauchen, um den Toaster bestmöglich
zu konfigurieren, und dann nochmals sechs
Monate, um ihn zu testen. In der Zwischenzeit
müsste Ihre gesamte Familie ausgedehnte
Ausbildungskurse besuchen, um zu lernen,
wie der Toaster zu bedienen ist. Und wenn
einmal alles läuft, so werden sie sagen,
dann haben Sie den besten Toast der Welt
bekommen
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Ein SAP-Berater stirbt und steht vor
Petrus.
SAP-Berater: „Petrus, warum hast du mich
eigentlich schon zu dir gerufen, ich
bin doch erst 40 Jahre alt?”
Petrus: „Aber nach dem, was du deinen Kunden
schon abgerechnet hast, bist du 132.”
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